Bisherige Veranstaltungen der DFG Bremens
Einladung zur Wahlparty anlässlich des zweiten Wahlgangs der französischen Präsidentenwahl ins Institut français
Die Präsidentenwahl spielt sich in zwei Wahlgängen am 22. April und am 6. Mai ab.
Da Frankreich ein Mehrheitswahlrecht mit zwei Wahlgängen hat, machen nur die beiden bestplatzierten Kandidaten vom ersten Wahlgang den zweiten Wahlgang unter sich aus. Dieses System begünstigt die größeren Parteien und zwingt zu Koalitionen von Gleichgesinnten. Im Abschlussduell zwischen den verbliebenen Kandidaten muss man sich für links oder rechts, für Ségolène Royal (25,87 Prozent am 22. April 2007) oder Nicolas Sarkozy (31,18 Prozent der Stimmen am 22. April 2007) entscheiden.
Bei der Wahl am 6. Mai 2007 ist die Entscheidung wenig vorhersehbar, da sich die Wähler des abgeschlagenen Kandidaten der Mitte, François Bayrou, mit 18,57% der Stimmen sowohl auf die eine als auch auf die andere Seite schlagen könnten. Von den Stimmen der Linken und der Grünen wird Ségolène Royal mit großer Wahrscheinlichkeit profitieren können.
Die deutsch-Französische Gesellschaft in Bremen e.V. und das Institut français de Brême laden ein, die ersten Stunden nach der Schließung der Wahllokale und die Bekanntgabe der ersten Ergebnisse in den Räumen des Institut français gemeinsam zu erleben:
Sonntag, 6. Mai 2007, ab 19:30 Uhr, Contrescarpe 19
Der Eintritt ist frei.
Das Café wird geöffnet sein.
Informationen unter:
Tel.: 2030309
Wolfgang Zimmermann
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Europawoche
Im Rahmen der Europawoche Anfang Mai wurden im Jahr 2005 verschiedene Aktivitäten durchgeführt, an denen die Deutsch-Französische Gesellschaft auch teilnahm.
Die Federführung und Koordination lag bei der Europa-Union Bremen.
Unsere Gesellschaft brachte sich wesentlich in die Planungen ein, damit die deutsch-französischen Belange im Konzert mit den anderen bilateralen Gesellschaften in Bremen den ihr gebührenden Stellenwert bewahrten.
Als zentrales Europa-Event wurde vom 4. – 11. Mai 2005 ein Jugendseminar veranstaltet zu dem jeweils 2 Schüler/Studenten aus den europäischen Partnerländern eingeladen wurden, die dann gemeinsam in Bremen zu europäischen Themen arbeiteten.
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50. Jubiläum der DFG Ravensburg-Weingarten
Aus Anlass des 50-jährigen Bestehen der Deutsch-Französische Gesellschaft Ravensburg-Weingarten wird im ‘Schlössle’ in Weingarten zum Auftakt der Feierlichkeiten die Ausstellung der DFG-Bremen “Die Deutsch-Französische Partnerschaft” gezeigt.
Im Anschluß an das Grundsatzreferat von Prof. Henry Ménudier und die Begrüßungen der Präsidentin der DFG-Ravensburg-Weingarten, Frau Marie-Bernadette Freund, den Oberbürgermeister der Stadt Ravensburg, Herrn Gerd Gerber und den Präsidenten der VDFG, Herrn Prof. Josef Molsberger, referierte der Ausstellungsmacher und Vorsitzende der DFG-Bremen, Herr Wolfgang Zimmermann, über das Motiv, den Inhalt und den Zweck der 24 gezeigten Tafeln. Besonders hob er dabei die bedeutsame Rolle der anwesenden engagierten Bürgerinnen und Bürger, die Rolle der Mitglieder der Zivilgesellschaft am Prozess der Deutsch-Französischen Aussöhnung hervor: “Diplomatische Noten und Treffen von Delegationen unterliegen den Bedürfnissen des politischen Tagesgeschäfts und sind selten bis nie nachhaltig. Die wahrhaft große Leistung zur Verständigung unserer Völker wird von den vielen nicht genannten Menschen erbracht, in ungezählten Organisationen, Gruppierungen, persönlichen Kontakten, Menschen die nie in den Titelzeilen der Presse erwähnt werden… Die Politik hat mit ihren Institutionen und Administrationen eine tatsächliche Aufgabe, nämlich die, das Terrain zu bereiten, z. B. für eine dringend überfällige Renaisasance des Erlernens der Partnersprache, für ein ideelles und auch materielles Engagement zur Ünterstützung der Vielzahl der Verständigungsprojekte…”
Die derzeitige Entwicklung, so betonte Zimmermann, läuft den Erfordernissen entgegen und hob hier besonders auch die Zurückhaltung des Engagements verantwortlicher Politiker bei der Etablierung von Partnerschaften und die dranmatische Mittelkürzung beim Deutsch-Französischen Jugendwerk hervor. “Verständigungsprozesse”, so mahnte er, “bedürfen der ständigen Pflege, des steten Bemühens. Sie sind niemals abgeschlossen, ein Nachlassen bedeutet das Einläuten des Endes, den Rückfall in Strukturen und Vorurteile, die viele irrtümlich oder wider besseren Wissens pragmatisch als überwunden erklären.” 
Der Vorsitzende der DFG-Bremen, Wolfgang Zimmermann, spricht anlässlich der Ausstellungseröffnung am 21.1.2007 zum 50. Jubiläum der DFG Ravensburg-Weingarten im ‘Schlössle’ in Weingarten. Links Oberbürgermeister Gerd Gerber der Stadt Ravensburg, rechts die Präsidentin der DFG Ravensburg-Weingarten, Marie-Bernadette Freund.
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Vortrag von Gilles Untereiner am 15. Juni im Institut français
„Management und kulturelle Differenzen am Beispiel Frankreich und Deutschland“ war der Titel des Vortrags den Gilles Untereiner, seit 1979 Generaldirektor der Französischen Industrie- und Handelskammer in Deutschland, am 15. Juni im Musiksalon des Institut français hielt. Doch das, was sich anfänglich sehr allgemein las, entpuppte sich während des Referates von Gilles Untereiner zu einem recht komplexen System geschichtlicher, geografischer, klimatischer, sozialer und soziologischer Strukturen, deren jeweiliges Zusammenspiel, nationale Eigenarten, Prägen deren wahrhafte Tragweiten im bilateralen Geschäft erst bei intensiver Beobachtung und Analyse deutlich werden.
Über Erfolg oder Scheitern grenzüberschreitender Zusammenarbeit, Übernahme oder Unternehmensgründung entscheiden weniger die harten ökonomischen Faktoren sondern primär das Zusammenspiel der Menschen, deren Methoden, Strukturen, Sichtweisen, deren primäre Sozialisation, ihre Wertvorstellungen, Normen, bei aller Internationalisierung und Globalisierung: deren nationale Identität.
Und nur aus der Kenntnis und Akzeptanz dieser Unterschiedlichkeit heraus kann es gelingen, eine Unternehmensstruktur, besser eine Unternehmenskultur zu entwickeln, die ein höheres Maß an Erfolgschance überhaupt erst ermöglicht. Die Beispiele von Gilles Untereiner machten das nachdrücklich deutlich.
Moderiert wurde der Abend von Frau Prof. Jutta Berninghausen vom ZIM an der ebenfalls mit veranstaltenden Hochschule Bremen.
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Primeur-Abend 2004 mit neuen Mitgliedern
Der Primeur-Abend in den Räumen des Institut français war auch in diesem Jahr wieder sehr gut besucht.
Bis weit nach Mitternacht saßen die Mitglieder unserer Gesellschaft aber auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Institut français, viele Gäste und an Frankreich Interessierte zusammen, tauschten sich in immer wieder neuen Konstellationen aus, erfreuten sich am Buffet und am hervorragenden Beaujolais Primeur (den wir in diesem Jahr von unseren Mitgliedern Herrn und Frau Meier beziehen durften) und lauschten den Darbietungen der französischen Komponistin und Sängerin Marie-Andrée Balbastre, die eigens zu unserer Veranstaltung angereist war. Wie schon im vergangenen Jahr wurde auch an diesem Abend nicht nur gemeinsam gegessen und getrunken sondern mit großem Vergnügen auch gemeinsam gesungen.
Einhellige Meinung vieler Gäste war, die soirée Beaujolais in die Reihe der sich regelmäßig wiederholenden Aktivitäten unserer Gesellschaft aufzunehmen.
Als weiteres positives Ergebnis ist mitzuteilen, dass wir an diesem Abend vier neue Mitglieder in unserer Gesellschaft begrüßen durften.
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Soirée d'échange mit Johan Micoud und Valérien Ismaël
Die soirée d’échange am 3. November 2003 mit den beiden französischen Spielern in der Mannschaft von Werder Bremen, Johan Micoud und Valérien Ismaël, war ausserordentlich erfolgreich. Zu dieser soirée konnten wir über 120 Gäste begrüßen, darunter viele Schülerinnen und Schüler. Selbst Radio Bremen war mit Mikofon und Aufnahmegerät angerückt, um diese Gesprächsrunde aufzuzeichnen. Wir erlebten mit den beiden Top-Fußballern zwei Stars ohne Allüren, die alle Fragen bereitwillig beantworteten, viele spannende Geschichten aus ihrem Leben und der Welt des Profi-Fußballs erzählten (wie immer auf den soirée d’échange in französischer Sprache), und denen der Abend offensichtlich gleichermaßen Spaß bereitete, wie den vielen Gästen.
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